Gerne stehe ich Ihnen als persönlicher Coach im Einzelgespräch oder kleinen, vertrauten Gruppen zur Verfügung.  

Abgrenzung von anderen Disziplinen: Einleitend möchte ich Coaching von der Beratung und anderen "zwischenmenschlichen Dienstleistungen" abgrenzen. Ein Coach setzt im Gegensatz zum Berater kein fallbezogenes, spezielles Fachwissen ein. Viel mehr steht er seinem Klienten als eine Art "Entwicklungshelfer" zur Verfügung, um dessen Kompetenzen aus anderen Blickwinkeln zu beleuchten. Die Erweiterung der Betrachtungsweisen hat zum Ziel die Klarheit und Innovation der eigenen Gedankenwelt zu erhöhen. So kann der Coachee mit seinem "Weggefährten" aus eigener Kraft einen individuellen Lösungsweg beschreiten, indem er ureigene Potentiale und Fähigkeiten erkennt und sein Bewußtsein erweitert. Im Gegensatz zur Psychtherapie setzt das Coaching auf "gesunden Menschen" mit funktionierender Selbststeuerungsfähigkeit des Klienten auf, der Coach setzt sich also mit keinen psychischen Krankheitsbildern auseinander. Eine Abgrenzung zur Supervision ist nur eingeschränkt möglich, da man diese auch als Einzelcoaching mit regelmäßiger Kontrolle bzw. Erreichung von Zielvorgaben sehen kann.  (Wirtschafts-)Mediation setzt sich strukturiert mit der Konfliktlösung zweier (oder mehrerer) Parteien auseinander. Der Mediator tritt als neutraler Vermittler auf und versucht ein Ergebis zu erzielen mit dem alle Beteiligten "leben können".  

Warum Coaching? In manchen Situationen ist es einfach förderlich sich Unterstützung zu holen. Unbefangene Menschen sind wesentlich neutraler als man selbst und können den Grad der Selbstreflektion zu erhöhen bzw. "Steine aus dem Weg zu räumen". Im Prinzip kann man sich auch erfolgreich selbst coachen, wenn man in der Lage ist "loszulassen". Auch als Coach ist regelmäßige Supervision unabdingbar, da man sich zwar ständig auf dem Weg Richtung Perfektion bewegt, diese aber wohl nie bewußt erreichen kann. 

Methodik & Inspiration: Ich bin sehr dankbar dafür, daß ich mein Tun aus sehr vielen Blickwinkeln betrachten darf. Unter anderem verhalf mir Meditation sehr die Faszination des Augenblicks zu entdecken und mit meinen Gedanken umzugehen. Die buddhistische Lehre "öffnete mir die Augen" über die Trivialität des Lebensweges. Zen im speziellen half mir das Ich als Teil des Ganzen zu sehen und mich dem Augenblick zu öffnen. Aikido schärfte meine Wahrnehmung und erhöhte meine Aufmerksamkeit, führte mich zu meiner Mitte und Beweglichkeit. Der Schamanismus lehrte mich Pragmatik und erweiterte meinen Blickwinkel um viele Grade. All diese Prozesse sind nur Teil eines, meines Weges und noch lange nicht abgeschlossen. Wie schon gesagt, wer meint etwas erreicht zu haben entwickelt sich nicht weiter oder kurz was sich nicht mehr bewegt ist tot.  

Klienten: Personen in Entscheiderpositionen aus Wirtschaft, Politik aber auch dem privaten Bereich.

Praxis: kostenloses Orientierungsgespräch, danach Einzel- bzw. Kleingruppencoaching. Honorar + Spesen nach Vereinbarung.